Brennwertkessel

Der Unterschied zu einem klassischen Methangaskessel besteht in der Wiederverwendung der Wärme aus den Rauchgasen, die bei der Erwärmung des Wassers entstehen. Seitdem wird das Versorgungswasser bereits teilweise durch das bei der Verbrennung zurückgewonnene Rauchgas erwärmt. Dadurch werden die gleichen Temperaturen für Heizung und Warmwasserbereitung gewährleistet, aber es wird viel weniger Methangas verwendet, um das…

Der Unterschied zu einem klassischen Methangaskessel besteht in der Wiederverwendung der Wärme aus den Rauchgasen, die bei der Erwärmung des Wassers entstehen.

Seitdem wird das Versorgungswasser bereits teilweise durch das bei der Verbrennung zurückgewonnene Rauchgas erwärmt.

Dadurch werden die gleichen Temperaturen für Heizung und Warmwasserbereitung gewährleistet, aber es wird viel weniger Methangas verwendet, um das erforderliche Niveau zu erreichen.

Dadurch wird die notwendige Temperatur zur Erwärmung des Wassers gewährleistet, das anschließend an Heizkörper, Duschen und Mischbatterien weitergeleitet wird, ohne das Verbrauchsniveau des klassischen Heizkessels zu erreichen.

Daraus ergeben sich erhebliche jährliche Einsparungen bei der Gasrechnung von durchschnittlich 30% und die damit verbundene geringere Umweltbelastung.

Menü